SVP Illnau-Effretikon - Archiv

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Neujahrs-Apéro 2019


Schöne Festtage "en guete Rutsch"


Podium Ortsplanrevision Illnau-Effretikon

Leserbrief zum Podium Ortsplanrevision Illnau-Effretikon vom Freitag, 2. November 2018


Komitee «Bürgerlicher Richtplan Illnau-Effretikon» gegründet

Am 25. November 2018 entscheiden die Stimmbürger/-innen von Illnau-Effretikon an der Urne über die zukunftsweisende Richtplanrevision. Bürgerliche Kreise mit grosser Unterstützung aus der Bevölkerung und dem ortsansässigen Gewerbe setzen sich für eine Stadt mit Entwicklungsmöglichkeiten ohne unnötige Ideologien und Auflagen ein. Das Komitee wehrt sich gegen den Vorschlag des Stadtrats, welcher Jahre lang genau in jene Richtung gearbeitet und unsere Stadt nicht weiterentwickelt hat. Das Komitee unter dem Präsidium von Roland Wettstein (Kyburg) und Vizepräsidium von Ueli Kuhn (Bisikon) wird die Stimmbürger/-innen überzeugen, dass der vom Grossen Gemeinderat verabschiedete Richtplan unserer Stadt die Entwicklung bietet, welche sie dringend benötigt. In unserer Stadt muss mit Attraktivität wieder Leben erweckt werden. Verkehrswege sollen effizient genutzt statt eingeschränkt werden. Die bauliche Entwicklung in Effretikon soll das Gewerbe und den Detailhandel zurückbringen und damit lokale Arbeitsplätze und Einkaufsmöglichkeiten schaffen. Der vom Grossen Gemeinderat verabschiedete ausgewogene Richtplan ermöglicht eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung unserer Stadt in den Bereichen Verkehr, Natur und Siedlungsentwicklung für die nächsten 20 Jahre.

An der Sitzung vom 14. Juni 2018 beschloss der Grosse Gemeinderat die Gesamtrevision des kommunalen Richtplans der Stadt Illnau-Effretikon. Nachdem das Dossier zuvor über Jahre von Expertengruppen, Stadtrat und Geschäftsprüfungskommission behandelt wurde, erfolgte der demokratische Beschluss des Parlaments nach einer historisch langen sechsstündigen Debatte. Doch nun droht eine linke Parlamentsminderheit, mit ihrem Referendum das Geschäft an die Wand zu fahren. Dies will unser Komitee mit grossem Engagement verhindern.


Parteiversammlung vom 29. August 2018

Parteiversammlung bei Ueli & Rita Kuhn Einladung

Gerne lade ich Sie zur Parteiversammlung ein. Sinn und Zweck dieser Versammlungen ist es, den freundschaftlichen Austausch unter Parteimitgliedern anzuregen sowie uns gemeinsam über zukunftsweisende Entscheidungen in der Stadt Illnau-Effretikon zu beraten.

Das Programm können Sie aus den Traktanden entnehmen. Der Zeitplan sieht vor, dass wir spätestens um 20:30 Uhr mit dem Referat und der Diskussion zur aktuellen kantonalen Abstimmungsvorlage «Wildhüter statt Jäger» beginnen können.

Wichtig: Wir werden uns auf dem Betrieb auch im Stall aufhalten, etwa für die Besichtigung des Melkroboters. Kleiden Sie sich dementsprechend, Gummistiefel sind aber nicht nötig.


Replik zum Leserbrief Spitex Kempt im ZOL

"Leserbrief Spitex Kempt, Stadtrat relativiert Vorwürfe von Gemeinderätin Röösli und der Unia".

Über den Artikel von Herr Huber im ZOL muss ich meinem Ärger Luft machen.

Die Berichterstattung über die Spitex Kempt im Zürcher Oberländer vom Dienstag 24.7.2018 ist aus meiner Sicht unausgewogen und irreführend. Der Stadtrat hält fest, dass er sich nicht auf einseitige Berichterstattungen abstützt, sondern auf Fakten. Der Stadtrat entschärft die Vorwürfe der Unia sowie auch der Interpellantin klar. Nur leider vermittelt der Titel der Berichterstattung falsches Bild. Es wirkt, als ob die Spitex Kempt Veränderungen erst als Folge auf die Vorwürfe der Unia und der Interpellantin angeht. Fakt ist aber ein anderer: Die Vorwürfe sind haltlos, Probleme bei Pausen- und Ruhezeiten treten teilweise auf und wurden schon lange erkannt und angegangen. Personalplanerische Probleme sind im Gesundheitswesen ein Dauerthema. Auch Spitexorganisationen sind davon betroffen Eine Kündigungswelle gab es bei der Spitex Kempt nicht.

Während dem Wahlkampf im vergangenen Frühjahr schoss die Interpellantin politisch motiviert gegen den damaligen Vorsteher des Gesundheitsressorts und gegen die Spitex Kempt und deren Geschäftsleitung. Sie war sich nicht zu schade, die Unia als Wahlkampfunterstützung zu instrumentalisieren. Nachdem der ungerechtfertigte Reputationsschaden bei der Spitex Kempt angerichtet war, will man plötzlich mit dem neuen Ressortvertreter und Parteikollegen (Samuel Wüest) einen konstruktiven Weg einschlagen, was die Unia und die Interpellantin vor Monaten mit dem damaligen Ressortvorteher versäumt haben. Gleichzeitig traut sie ihrem eigenen Stadtrat nicht so richtig und behält sich vor, selbst auf die Spitex zuzugehen. Und schon wieder ist Frau Röösli im Wahlkampf. Sie ist sich ihrer Wahl in den Kantonsrat im kommenden Frühjahr nicht ganz sicher und bemüht einmal mehr die Presse. Diese wiederum ist dankbar, die saure Gurkenzeit mit boulevardesker Berichterstattung überbrücken zu können. Schade kommen die kritisierten Politiker im Artikel nicht zu Wort.. Schade um den Zürcher Oberländer und schade um eine wertvolle Organisation mit mehrheitlich zufriedenen und engagierten Mitarbeitenden. Diese einseitig gewichtete Berichterstattung fördert die Attraktivität des Arbeitgebers Spitex Kempt auf keinen Fall.

Freundliche Grüsse

Paul Rohner, Gemeinderat SVP


SVP fordert Steuerfusssenkung um 5% auf 110%

Der Stadtrat hat dank Steuereinnahmen, Gebühren und dem Sparpaket 18 im Geschäftsjahr 2015 (5.1 Mio) und 2016 (6.5 Mio) Ertragsüberschüsse erzielt. Dass der Stadtrat nun endlich einen tieferen Steuerfuss budgetiert, was von der SVP seit Jahren gefordert wird, ist überfällig. Damit wird dem Steuerzahlenden zurückgegeben, was zu viel bezahlt wurde. Der Voranschlag zeigt deutlich auf, dass mit der Vorfinanzierung der Sanierung Wattschulhaus (ca 2.6 Mio), höheren Abschreibungen beim Schulhaus Hagen (ca 4.5 Mio) und trotz Mehrausgaben im Sozialwesen immer noch ein Ertragsüberschuss entsteht.
Eine Steuerfusssenkung nach Vorschlag Stadtrat um nur 2% erachtet die SVP daher aber als zu pessimistisch und fordert eine Senkung auf 110%. Jährlich tiefere Steuereinnahmen von ca. Fr. 1.75 Mio (was einer Reduktion von 5 Steuerprozenten entspricht) kann die Stadt über die nächsten fünf Jahre gut verkraften, was die Jahresergebnisse 2015, 2016 sowie der Voranschlag 2018 belegen. Die SVP setzt sich bei der kommenden Budgetdebatte weiter dafür ein, dass die steigenden Ausgaben im Finanzplan 2019 – 2023 mit gezielten Lenkungsmassnahmen minimiert werden.

Autor: Kantonsrat/Gemeinderat SVP René Truninger - 23.10.2017


Herbstausflug 2017

Fotogalerie zum Herbstausflug vom 7. Oktober 2017.


Nur die SVP setzt sich mit Weitsicht für gesunde Finanzen ein!

In Illnau-Effretikon steigt gemäss Budgetvoranschlag 2017 des Stadtrates der Aufwand der laufenden Rechnung vor Allem in den Kostenpunkten Personal, Pflegefinanzierung und Asylbetreuung weiter an. Zudem belastet die Erweiterung der Schulanlage Hagen (Fr. 10 Mio.) und die geplante Gesamtrenovation des Schulhauses Watt (Fr. 19 Mio.) den Gemeindehaushalt massiv. Gleichzeitig verursacht ein Inkrafttreten der notwendigen Unternehmenssteuerreform III ein jährliches Loch von schätzungsweise Fr. 2,4 Millionen in der Kasse. Eigentlich selbstverständlich, dass Mehrausgaben auf der einen Seite zu Sparbemühungen auf der anderen Seite führen sollten.

Doch die SVP steht mit ihren Sparvorschlägen alleine da: Selbst bei den gnädigsten Ausgabenkürzungen, etwa der Begrenzung der Lohnerhöhungen von Gemeindeangestellten auf immer noch überdurchschnittliche 0,4 %, konnte nicht einmal auf die Unterstützung der FDP/JLIE-Fraktion gezählt werden. Und dies, obwohl die Liberalen doch eigentlich in ihrem Positionspapier den Haushaltsausgleich ohne Steuerfusserhöhung versprechen wollen. Linksgrüne Parlamentarier sind hier wenigstens konsequent und pochen anstatt zu Sparen schon lange darauf, mit höheren Steuern und Gebühren die hiesigen Unternehmen und Bürger stärker zur Kasse zu beten. Die SP und Co. sind diesem Ziel unter Beihilfe mehrerer angeblich bürgerlichen Fraktionen wieder einen Schritt näher gerückt, indem die SVP mit ihren Sparbemühungen im Grossen Gemeinderat weitgehend keine Mehrheiten fand.


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