SVP Illnau-Effretikon - News

Aktuelles der SVP Illnau-Effretikon

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Wir müssen das Vertrauen wiederherstellen

Ist dem Stadtrat wirklich unklar, was zum Vertrauensverlust geführt hat?!

In der ganzen Legislatur 2014-2018 kämpft die RPK und auch Teile des GGR gegen die Mühlen des Stadtrates und der Verwaltung. Es wurden bewusst Gesetze gebrochen, der Handlungsspielraum wurde durch den Stadtrat immer wieder ziemlich überstrapaziert. Obwohl die RPK den Stadtrat darauf aufmerksam gemacht hat, dass gewisse Fehler gemacht wurden, hat dieser nur einen Angriff der RPK auf den Stadtrat gespürt. Woher kommt nur dieser Vertrauensverlust??

Ich nenne dazu drei Beispiele:
1. Eine schwerwiegende Kompetenzüberschreitung mit teuren Folgen für den Steuerzahler hat der Stadtrat beim Sportzentrum Eselriet begangen. Anstatt der bewilligten knapp 22 Millionen kostete die gesamte Sanierung über 26 Millionen. Besonders markant überschritten wurden zum einen mit rund 25 % der Kredit für den Fussball-Allwetterplatz und zum anderen mit rund 30 % der Kredit für die ‚einfache Eisfeldüberdachung‘. Bei der Eisfeldüberdachung wusste dabei der Stadtrat bereits Monate vor Inangriffnahme der Bauarbeiten, dass er den an der Urne bewilligten Kredit deutlich überziehen wird. Dennoch erteilte er in bewusster Überschreitung seiner Ausgabenkompetenzen die Baufreigabe und beschloss sogar noch Zusatzkosten für eine später einmal geschlossene Eishalle. Damit niemand gegen die unrechtmässigen Stadtratsentscheide rekurrieren konnte, vergass der Stadtrat einfach pflichtwidrig, über seine Beschlüsse zu informieren. Dadurch konnte der Stadtrats-Schwindel erst nachträglich bei der Prüfung der Bauabrechnung aufgedeckt werden. Und wie reagierte daraufhin der Stadtrat? : Anstatt Einsicht zu zeigen kritisierte er die Rechnungsprüfungskommission (RPK) für deren Prüfbericht und die darin aufgezeigten Verfehlungen des Stadtrates.

2. Ein zweites Beispiel ist die stadträtliche Mogelpackung „Sparpaket“. Vollmundig propagierte der Stadtrat zu Beginn dieses Jahres, dass er die städtische Rechnung in den letzten drei Jahren um 1,2 Millionen verbessert habe (apropos: auf ein Budget von 120 Millionen). Den Schlussbericht mit den einzelnen Massnahmen veröffentlicht der Stadtrat jedoch absichtlich nicht, ja er stellt diesen nicht einmal den Gemeinderäten zur Information zu. Warum? Weil sonst jedermann sofort erkennen könnte, dass der Stadtrat die Million nicht durch Sparen, sondern hauptsächlich durch Gebührenerhöhungen (Eintrittspreise Sportzentrum Eselriet, Parkgebühren, Baubewilligungsgebühren, Kinderhortgebühren etc.) erreicht hat. Kurz gesagt: Das vermeintliche Sparpaket ist in Tat und Wahrheit nichts anderes als ein schlecht getarntes Gebührenpaket.

3. Ebenso durchsichtig ist der Versuch des Stadtrates der Bevölkerung glaubhaft zu machen, dass durch die Behördenreorganisation Stellen in der Stadtverwaltung eingespart wurden. Schaut man nämlich den Stellenplan an, so stellt man unschwer fest, dass der Stadtrat die Verwaltung Jahr für Jahr weiter ausbaut und sich obendrauf sogar noch den Luxus gönnt, für Schlüsselprojekte externe Personen auf Mandatsbasis zu beschäftigen. Zum ständigen Personalausbau sagt eine Zahl mehr als tausend weitere Worte: Allein mit dem Budget 2018 hat der Stadtrat für Lohnmassnahmen und erneute Stellenplanerhöhungen den Personalaufwand gegenüber dem Vorjahr um rund 800'000 Franken erhöht. Von den hohen Abfindungen bei der Reorganisation darf man nicht mal sprechen.

Ich könnte nun noch zahlreiche weitere Beispiele aufführen. Ich möchte jedoch weder die Leserschaft noch den Stadtrat damit langweilen. Im Gegenzug erwarte ich dafür vom Stadtrat, dass er zukünftig die demokratischen Spielregeln konsequent achtet und so das Vertrauen der Bevölkerung in seine Politik nicht weiter aufs Spiel setzt. Die Arbeit der RPK und des GGR verletzen nicht die Gewaltentrennung sie ist die Gewaltentrennung!

Kempf Herbert und Daniel Huber
Gemeinderäte SVP Illnau-Effretikon


Autor: kwie - 12.07.2018

André Büecheler wieder in den Bezirksrat vom Bezirk Pfäffikon

Wählen Sie am 7. März 2021 André Büecheler (bisher) wieder in den Bezirksrat!

André Büecheler
Die SVP des Bezirks Pfäffikon hat für die Erneuerungswahl einstimmig André Büecheler bisher (SVP) nominiert. André Büecheler ist 58-jährig, verheiratet und wohnt in Illnau. Bereits im Sommer 2017 wurde André Büecheler in den Bezirksrat des Bezirk Pfäffikon gewählt. Durch seine Erfahrung als Bezirksrat, seine Erfahrung als langjähriges Mitglied des Grossen Gemeinderats von Illnau-Effretikon und als Finanzvorstand der Primarschule Schwerzenbach, kennt sich André Büecheler in komplexen Behördengeschäften aus.

Hauptberuflich arbeitet André Büecheler als Bereichsleiter bei der SBB in der Instandhaltung des Rollmaterials als Leiter Reparaturcenter Zürich-Altstetten. Er besitzt Führungserfahrung, Entscheidungsfreudigkeit und das notwendige Durchsetzungsvermögen. In seiner Freizeit zählen das Reisen und Wandern als Ausgleich zu den beruflichen Tätigkeiten.

André Büecheler bringt mit seiner Persönlichkeit, seiner grossen politischen Erfahrung sowie seiner beruflichen Tätigkeit, ideale Voraussetzungen für das anspruchsvolle Amt mit.
Geben Sie ihm wieder Ihre Stimme!

Weitere Infos auf der Bezirks-Homepage SVP Bezirk Pfäffikon


Ja zum echten und grosszügigen Dorfplatz in Illnau!

Unser Einsatz hat sich gelohnt!

Die bürgerlichen Parteien FDP, SVP, BDP und JLIE und das Initiativkomitee «Attraktives Dorfzentrum Illnau» danken der Stimmbevölkerung für das klare Ja zugunsten eines echten Dorfplatzes in Illnau. Mit dem überzeugenden Ja sind auch in Illnau endlich die Weichen für ein lebendiges Dorfzentrum mit hoher Einkaufs- und Aufenthaltsqualität gestellt. Damit Bevölkerung und Gewerbe von dieser längst fälligen Zentrumsaufwertung zeitnah profitieren können, erwarten die bürgerlichen Parteien vom Stadtrat eine rasche Umsetzung des demokratischen Volksentscheides. Zudem zählt die ortsansässige Bevölkerung darauf, dass der Zürcher Heimatschutz das öffentliche Interesse nach einem grosszügigen Dorfplatz respektiert und auf einen Neubau-Rekurs zur Verzögerung der Dorfplatzvergrösserung verzichtet.

Katharina Morf, Präsidentin FDP Illnau-Effretikon
Ueli Kuhn, Präsident SVP Illnau-Effretikon
Claudio Jegen, Präsident Jungliberale Illnau-Effretikon
Peter Vollenweider, Präsident BDP Illnau-Effretikon

Medienmitteilung als PDF

Zur Wahlkampfseite "Dorfplatz JA"


Zum Gedenken an Walter Nüssli

Die SVP Illnau-Effretikon verliert einen treuen Weggefährten

Am 5. November 2020 ging Walter Nüssli auf seine letzte grosse Reise. Die SVP Illnau-Effretikon verliert mit Walter eine Persönlichkeit, die sich selbstlos für die Gemeinde Illnau-Effretikon einsetzte. Er verstarb im 95. Altersjahr.
Walter Nüssli löste 1971 (im Jahr der Einführung des Frauenstimmrechts) den damaligen Präsidenten der BGB Paul Schmid aus Unter-Illnau ab, welcher das Präsidium von 1964–1971 innehatte. Als 45-jähriger sah sich Walter Nüssli 1971 einigen Herausforderungen gegenüber. Hohe Wellen warfen die Kantonsratswahlen, nachdem die beiden bisherigen bäuerlichen Vertreter aus dem Bezirk sich nicht mehr vorschlagen liessen. Es dürfte dem Geschick und der Beharrlichkeit von Walter Nüssli zuzuschreiben zu sein, dass mit Hans Kuhn ein Vertreter unserer Gemeinde im Kantonsrat Einsitz nahm.
Während dem Präsidium von Walter Nüssli, welches er bis ins Jahr 1978 ausübte, standen Veränderungen innerhalb des Vorstandes der BGB an und es galt, das Schifflein in ruhigen Gewässern zu steuern. 1973 kam es zur Namensänderung der BGB zur SVP Mittelstandspartei, worüber wohl nicht alle gleich glücklich waren. Noch eine grosse politische Veränderung ergab sich 1974, als die neue Gemeindeorganisation in Kraft trat. Bei all den Veränderungen brauchte es die besonnene, ruhige Persönlichkeit von Walter.
Nachdem Walter Nüssli 1978 das Präsidium der SVP Illnau-Effretikon an Kurt Brugger aus Ottikon abgab, nahm er im gleichen Jahr Einsitz im Gemeinderat, welchem er bis 1990 angehörte. Das Ratspräsidium bekleidete er 1988-1989, engagierte sich in der Bürgerlichen Abteilung von 1978–1990, in der GPK 85/86 und in einer Spezialkommission 1982–1984. Auch wenn Walter nicht ein Mann der lauten Töne war, konnte er beharrlich seine Ziele verfolgen; er war ein stiller Schaffer.
Wertvolle Arbeit leistete Walter Nüssli auch beim Recherchieren zur Erstellung der Broschüre 50 Jahr Parteigeschichte: vom Landw. Verein Illnau-Lindau und dem Bauernbund über den Landw. Gemeindeverein und die BGB zur SVP Illnau-Effretikon.
Nicht nur die wertvolle politische Arbeit trägt den Stempel von Walter Nüssli. Er liebte die Geselligkeit und die Kameradschaft. So war er immer ein sehr gern gesehener Gast bei Anlässen und Ausflügen mit der Partei, die er in jüngeren Jahren selber organisierte. In Gesprächen war Walter ein interessierter Zuhörer.
Das Engagement von Walter Nüssli, seine Hilfsbereitschaft, die Freude mithelfen zu können, sind sprichwörtlich. Brauchte man/frau Hilfe – auf Walter und seine Martha konnte jederzeit gezählt werden. Leider verstarb Martha 2018. Die SVP Illnau-Effretikon verdankt Marthi und Walti viele frohe Stunden in Kameradschaft.
Das leise, weise Lächeln von Walter Nüssli wird uns begleiten und wir sagen: «Adieu und herzlichen Dank für all das, was du für uns tatest.»

Regula Kuhn
ehem. Präsidentin SVP Illnau-Effretikon


Generalversammlung 2020 der SVP Illnau-Effretikon

Frischer Wind im Parteivorstand der SVP Illnau-Effretikon

Vergangene Woche veranstaltete die Illnau-Effretiker SVP ihre Generalversammlung im grossräumigen Rösslisaal. Die Anwesenden bestätigten Ihren Präsidenten Ueli Kuhn (Bisikon) mit grossem Applaus. Aus dem Vorstand verabschiedet wurde Simon Binder (Effretikon), welcher sich fortan über die zusätzliche Freizeit mit seiner jungen Familie freut. Neu in den Vorstand gewählt wurde Lukas Bosshard aus Kyburg. Der gelernte Automobil-Mechatroniker ist engagiertes Mitglied der jungen SVP und interessiert sich seit der Eingemeindung Kyburgs auch aktiv für die Illnau-Effretiker Kommunalpolitik. Auf der Traktandenliste stand zudem die Wiederwahl von Nicole Jordan (Billikon) und Daniel Huber (Effretikon). Beide wurden mit grossem Zuspruch für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt.

Der Ortsparteivorstand in seiner neuen Besetzung. v.l.n.r.: Roland Wettstein (Ettenhusen), Ueli Kuhn (Bisikon), Daniel Huber (Effretikon), Nicole Jordan (Billikon), René Truninger (Effretikon), Kurt Wehrli (Effretikon), Yves Cornioley (Effretikon), Lukas Bosshard (Kyburg).


Gut besuchter Grillplausch 2020

Am Donnerstag, 13. August 2020, lud die Illnau-Effretiker Ortspartei der SVP zu ihrem traditionellen Grillplausch. Es schien, als suche die Bevölkerung nach einem Sommer geprägt von Einschränkungen und Stornierungen von Vereinsanlässen wieder die Gelegenheit zum Austausch. Der Grillplausch war jedenfalls erfreulich gut besucht und mit der heimeligen Cheiberiet-Waldhütte bei Illnau konnte der Event mit sicheren Abständen und bei guter Frischluftzufuhr stattfinden.

Für Gesprächsstoff sorgten neben den vielen Ferienerlebnissen in unserer schönen Schweiz auch die fünf eidgenössischen und zwei kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 27. September. Insbesondere für die Begrenzungsinitiative (BGI) der SVP Schweiz war viel Sympathie vorhanden. So hat die aktuelle Krise eindrücklich aufgezeigt, wie wenig man sich auf die Partnerschaft mit anderen Staaten verlassen kann und wie wichtig die heimische Versorgungssicherheit ist.

Die Anwesenden blicken, gestärkt mit feinstem Grillgut, voller Tatendrang auf einen intensiven Abstimmungskampf.


Daniel Huber gewählt zum Präsident des GGR

Wir gratulieren Daniel Huber zu seiner grossartigen Wahl zum Präsidenten des GGR Illnau-Effretikon. Unser Dani bekam 30 von 33 Stimmen.

"Der Bock ist wieder fest in Männerhänden", titelt der Zürcher Oberländer in seiner Online-Ausgabe nach der jüngsten Sitzung des Grossen Gemeinderates. Bock? Nein, nicht etwa ein Geissbock ist gemeint. Der umgangssprachliche Ausdruck ist darauf zurückzuführen, da die Ratsleitung des Stadtparlamentes bei den Plenardebatten etwas erhöht sitzend über die Ränge des Parlamentes "wacht".

"Bock" in diese Ratsleitung gewählt zu werden hatten sodenn Daniel Huber, SVP; Kilian Meier, CVP; und Maxim Morskoi, SP, bzw. die Ratskolleginnen und Ratskollegen, welche die durch die Interfraktionelle Konferenz einstimmig Vorgeschlagenen turnusgetreu denn auch in ihre Positionen wählten.

Dabei wurden dem frischgewählten Präsidenten Daniel Huber 30 von 33 möglichen Stimmen zuteil. 28 Ratsmitglieder wählten Kilian Meier zum ersten Vizepräsidenten, während 30 Parlamentarier/innen Maxim Morskoi auf dem Wahlzettel für das zweite Vizepräsidenten-Amt notierten.

Bemerkenswert: In der 46-jährigen Parlamentsgeschichte der Stadt Illnau-Effretikon dürfte es sich um bisher das altersmässig jüngste Triumvirat handeln. Das Durchschnittsalter von Huber und seinem Doppelgeleit beträgt gerade mal 30 Jahre.


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