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Zu den Abstimmungs Resultaten vom 28. November 2021

Stadtratswahlen 2022

Die SVP Illnau-Effretikon will zwei Stadtratssitze und greift das Stadtpräsidium an.

Nach vier Jahren ohne die SVP in der Stadtregierung wollen wir für die nächste Legislaturperiode 2022 - 2026 wieder Verantwortung übernehmen. An der ausserordentlichen Parteiversammlung vom 27. Oktober 2021 wurde entschieden, mit einem Zweierticket in die Erneuerungswahlen von Ende März 2022 zu starten und das freiwerdende Stadtpräsidium anzugreifen.

Daniel Huber, Gemeinderat René Truninger, Kantonsrat & Gemeinderat

Die SVP Illnau-Effretikon freut sich, den Wählerinnen und Wählern ein motiviertes und kompetentes Team zu präsentieren. Mit Kantonsrat René Truninger und Gemeinderat Daniel Huber stellt die SVP zwei hervorragend qualifizierte Kandidaten, welche über langjährige politische Erfahrungen in diversen Ämtern verfügen. Beide Kandidaten stehen für eine bürgerliche-freiheitliche Politik ein. Zudem kandidiert René Truninger für das Amt des Stadtpräsidenten.

René Truninger ist seit über 10 Jahren im Gemeinderat, wovon er 8 Jahre als Fraktionspräsident tätig ist. Als Kantonsrat bestreitet er die zweite Legislatur, wobei er bereits in der ersten Legislatur als Präsident der Aufsichtskommission «Bildung und Gesundheit» Verantwortung übernahm. Weiter ist René Truninger ein erfolgreicher Unternehmer in der Autobranche, verheiratet und Vater von zwei Töchtern.

Daniel Huber ist im Jahr 2010 ins Stadtparlament gewählt worden. In dieser Zeit war er unter anderem als Mitglied der Geschäftsprüfungskommission und im Ratsbüro tätig. Im Jahr 2020/2021 präsidierte Daniel Huber erfolgreich den Grossen Gemeinderat. Durch seine Ämter und seinem Beruf als Landschaftsgärtner ist Daniel Huber in unserer Stadt sehr gut vernetzt.

Mit dem Power-Duo Truninger/Huber lässt sich die erforderliche Korrektur im Stadtrat nun einleiten. Mit der Kandidatur soll das Gleichgewicht im Stadtrat wieder herstellt werden. Als wählerstärkste Partei hat die SVP Illnau Effretikon Anspruch auf zwei Stadtratssitze.

Die beiden Kandidaten brachten es nach der Nomination auf den Punkt: «Damit im Stadtrat wieder die ganze Bevölkerung ausgewogen vertreten ist, braucht es zwei SVP-Stadträte, die der bürgerlichen Politik wieder mehr Gewicht verleihen.»

Pressemitteilung vom 28. Oktober 2021 als Download


Nein zur Gierhalden-Luxsusbrücke

Wir lehnen die Realisierung einer Girhalden-Passerelle ab

Gewichtige Gründe sprechen gegen die Genehmigung des Planungskredites «Neubau Passerelle Girhalden».

1. Es existieren in unmittelbarer Nähe bereits zwei Zugänge ins Girhaldengebiet
Für Fussgängerinnen und Radfahrer bestehen bereits heute zwei Zugänge ins Girhaldengebiet. Es ist dies zum einen die Trittliweg-Bahnüberführung; Diese nützliche Brücke dient auch als Schulweg zum Schulhaus Watt. Zum anderen gibt es einen zweiten Zugang mit der bestehenden Unterführung nahe beim QN Restaurant (mit Kinderwagenrampe). Die beiden Zugänge liegen rund 1.2 km auseinander. In der Mitte noch einen dritten Geh- und Radweg-Übergang zu bauen, macht langfristig keinen Sinn. Es besteht kein nachgewiesener Bedarf für diese Luxusbrücke.

2. Kein Steuergeld für ein unnötiges Luxusprojekt ausgeben
Die Gesamtkosten für die neu geplante Girhalden-Passerelle sollen sich auf 3.8 Millionen Franken belaufen. Die SBB würde dabei 1 Million Franken übernehmen. Zudem wird noch mit weiteren Geldern in der Grössenordnung von rund 700‘000 Franken aus dem Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds gerechnet. Aus der Stadtkasse wären dann für dieses «nice-to-have»-Projekt noch hohe Kosten von rund 2 Millionen zu bezahlen. Dies ist zu viel Geld der Steuerzahlerinnen und -zahler für eine Luxusbrücke ohne Bedarfsnachweis und Notwendigkeit.

3. Jeder Steuerfranken kann nur einmal ausgegeben werden
Eine Realisierung dieser Rad- und Gehwegbrücke hätte einen hohen Preis bei gleichzeitig geringem Nutzen. Sollte sie realisiert werden, fehlt dieses ausgegebene Steuergeld unweigerlich für andere, wirklich notwendige Investitionen in Bildung, Strassenbau, Freizeitanlagen etc. Die unnötige Brücke ist lediglich 3.5 Meter breit. Für die Landwirtschaft stellt die zusätzliche Brücke keinen Mehrwert dar. Landwirtschaftsfahrzeuge etc. könnten die neue Passerelle nicht befahren.

4. Illnau-Effretikon braucht keine «Girhalden-Gate-Bridge»
Gemäss Projektbeschrieb soll eine ästhetische und filigrane, 170 Meter lange und doppelt gekrümmte Stahl-Beton-Brückenkonstruktion entstehen. Es besteht kein Zweifel: Mit der vergoldeten «Girhalden-Gate-Bridge» wollen sich die Befürworterinnen und Befürworter des Luxusprojektes ein neues architektonisches Denkmal auf Kosten der Steuerzahlerinnen und -zahler setzen. Ein solch städtebauliches Denkmal brauchen weder Fussgängerinnen und Fussgänger noch Radfahrerinnen und Radfahrer.


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