SVP Illnau-Effretikon - Startseite

Herzlich willkommen bei der SVP Illnau-Effretikon

Zu den aktuellen Meldungen der SVP Illnau-Effretikon

Unsere Kandidaten und Kandidatinnen - Behördenwahlen 2018

Unsere Kandidaten und Kandidatinnen wünschen Ihnen alles Gute im neuen Jahr 2018.

SVP nominiert Yvonne Ganz für die Schulpflege

Die SVP Illnau-Effretikon nominiert Yvonne Ganz für die Schulpflege. Die diplomierte Architektin ETH arbeitet als Fachbereichs- und Lehrgangsleiterin sowie als Fachhochschuldozentin im Kanton Zürich. Die Bildung mit Weitblick ist ihr wichtig. Sie bringt eine 15-jährige Erfahrung im Bildungswesen für die Schulpflege mit.

Auch im Bauwesen, wo sie künftig als Mitinhaberin eines Architekturbüros tätig sein wird, wird die dreifache Mutter ihr Wissen einbringen. Yvonne Ganz wird mit Ihrer Kandidatur den abtretenden SVP-Schulpfleger Ruedi Anderhub bestens ersetzen.


SVP nominiert Kaspar Kuhn für die Baubehörde

Die SVP Illnau-Effretikon nominiert Kaspar Kuhn für die Baubehörde. Der 37-jährige wohnt seit Geburt in Illnau, arbeitete bis 2013 als selbständiger Zimmermann und bringt daher bereits wertvolle Erfahrung im kommunalen Bauwesen mit. Der Unternehmer will sich in der Baubehörde vor allem als "Ermöglicher" und nicht als "Verhinderer" im Bauwesen einsetzen.


SVP nominiert Urs Weiss, Mathias Ottiger und Thomas Schumacher für die Stadtratswahlen 2018 in Illnau-Effretikon

Die SVP Illnau-Effretikon nominiert den ehemaligen Kyburger Gemeinderat Thomas Schumacher für die kommenden Stadtratswahlen. Neben den zur Wiederwahl gestellten Stadträten Urs Weiss und Mathias Ottiger will die Partei mit Schumacher den Sitz von Reinhard Fürst verteidigen.
Schumacher, gelernter Informatiker und selbständiger IT-Projektleiter, wird mit seinem breiten Sachverstand und seiner vertieften Exekutiverfahrung auch die Stimme der Kyburger in den Stadtrat einbringen und damit die Verteilung der Stadträte über das ganze Gemeindegebiet bestens ergänzen.


SVP fordert Steuerfusssenkung um 5% auf 110%

Der Stadtrat hat dank Steuereinnahmen, Gebühren und dem Sparpaket 18 im Geschäftsjahr 2015 (5.1 Mio) und 2016 (6.5 Mio) Ertragsüberschüsse erzielt. Dass der Stadtrat nun endlich einen tieferen Steuerfuss budgetiert, was von der SVP seit Jahren gefordert wird, ist überfällig. Damit wird dem Steuerzahlenden zurückgegeben, was zu viel bezahlt wurde. Der Voranschlag zeigt deutlich auf, dass mit der Vorfinanzierung der Sanierung Wattschulhaus (ca 2.6 Mio), höheren Abschreibungen beim Schulhaus Hagen (ca 4.5 Mio) und trotz Mehrausgaben im Sozialwesen immer noch ein Ertragsüberschuss entsteht.
Eine Steuerfusssenkung nach Vorschlag Stadtrat um nur 2% erachtet die SVP daher aber als zu pessimistisch und fordert eine Senkung auf 110%. Jährlich tiefere Steuereinnahmen von ca. Fr. 1.75 Mio (was einer Reduktion von 5 Steuerprozenten entspricht) kann die Stadt über die nächsten fünf Jahre gut verkraften, was die Jahresergebnisse 2015, 2016 sowie der Voranschlag 2018 belegen. Die SVP setzt sich bei der kommenden Budgetdebatte weiter dafür ein, dass die steigenden Ausgaben im Finanzplan 2019 – 2023 mit gezielten Lenkungsmassnahmen minimiert werden.

Autor: Kantonsrat/Gemeinderat SVP René Truninger - 23.10.2017


Herbstausflug 2017

Fotogalerie zum Herbstausflug vom 7. Oktober 2017.


Nur die SVP setzt sich mit Weitsicht für gesunde Finanzen ein!

In Illnau-Effretikon steigt gemäss Budgetvoranschlag 2017 des Stadtrates der Aufwand der laufenden Rechnung vor Allem in den Kostenpunkten Personal, Pflegefinanzierung und Asylbetreuung weiter an. Zudem belastet die Erweiterung der Schulanlage Hagen (Fr. 10 Mio.) und die geplante Gesamtrenovation des Schulhauses Watt (Fr. 19 Mio.) den Gemeindehaushalt massiv. Gleichzeitig verursacht ein Inkrafttreten der notwendigen Unternehmenssteuerreform III ein jährliches Loch von schätzungsweise Fr. 2,4 Millionen in der Kasse. Eigentlich selbstverständlich, dass Mehrausgaben auf der einen Seite zu Sparbemühungen auf der anderen Seite führen sollten.

Doch die SVP steht mit ihren Sparvorschlägen alleine da: Selbst bei den gnädigsten Ausgabenkürzungen, etwa der Begrenzung der Lohnerhöhungen von Gemeindeangestellten auf immer noch überdurchschnittliche 0,4 %, konnte nicht einmal auf die Unterstützung der FDP/JLIE-Fraktion gezählt werden. Und dies, obwohl die Liberalen doch eigentlich in ihrem Positionspapier den Haushaltsausgleich ohne Steuerfusserhöhung versprechen wollen. Linksgrüne Parlamentarier sind hier wenigstens konsequent und pochen anstatt zu Sparen schon lange darauf, mit höheren Steuern und Gebühren die hiesigen Unternehmen und Bürger stärker zur Kasse zu beten. Die SP und Co. sind diesem Ziel unter Beihilfe mehrerer angeblich bürgerlichen Fraktionen wieder einen Schritt näher gerückt, indem die SVP mit ihren Sparbemühungen im Grossen Gemeinderat weitgehend keine Mehrheiten fand.


Mitglied werden und mitbestimmen!

Werden Sie Mitglied der SVP Illnau-Effretikon.

.


Zurück