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Dorfplatz Illnau

Am 29. November 2020 stimmen wir an der Urne über die Volksinitiative «Attraktives Dorfzentrum Illnau» ab. Unsere Initiative möchte den Dorfplatz vergrössern und das baufällige Gebäude an der Usterstrasse 23 durch einen modernen Neubau ersetzen. Unser Ziel ist ein lebendiger Dorfplatz mit hoher Lebensqualität statt viel Verkehr.

Flyer: JA zum grossen Dorfplatz - Neubau


Dorfplatz Illnau, Medienmitteilung Simon Binder

Die Sanierungs-Befürworter starten mit linken Tricks in den Abstimmungskampf

Am 29. November 2020 kommt in Illnau-Effretikon mit der Abstimmung zum Dorfplatz Illnau eine Vorlage mit verzwickter Vorgeschichte an die Urne. Bei der vom Stadtrat versuchten abstrakten Inventarentlassung der baufälligen Liegenschaft Usterstrasse 23 mit schlechter Bausubstanz im Jahr 2014 legte der Verein Zürcher Heimatschutz Rekurs ein. Das Verwaltungsgericht urteilte, dass eine Inventarentlassung nur möglich sei, wenn das Stimmvolk sowohl über eine konkrete Neubau-, als auch über eine Sanierungsvariante entscheiden könne. Der Gemeinderat hatte also keine Wahl: Er musste neben der Initiative (Neubauprojekt, Vorlage A) zwingend auch einen Gegenvorschlag (Sanierung, Vorlage B) verabschieden.

Unser politisches System sieht solche Konsultativabstimmungen eigentlich nicht vor: Normalerweise verabschiedet ein Parlament nur dann einen Gegenvorschlag, wenn es diesen auch der Initiative vorzieht. Deshalb schreibt das Gesetz auch vor, dass in der Abstimmungszeitung zwingend erwähnt werden muss, das Parlament würde den Gegenvorschlag (Sanierung) bevorzugen. Und genauso technisch steht es nun auch in den Unterlagen, ob gewollt oder nicht.

Die Sanierungs-Befürworter nutzen nun diesen Spezialfall irreführend aus und behaupten jetzt fälschlicherweise auch in Ihren Parolen, der Gemeinderat würde die Vorlage B bevorzugen. Fakt ist aber, als das Parlament noch frei entscheiden konnte, kam die ursprüngliche Motion mit gleichem Inhalt wie die Neubau-Vorlage A mit einem Stimmenverhältnis von 20 : 12 Stimmen zu Stande. Fakt ist auch, für die Volksabstimmung wurden beide Vorlagen (A + B) im Rat ohne jegliche Ablehnungen, wie vom Gericht verlangt, überwiesen. Eine Gegenüberstellung der Vorlage A und B hat in der Ratsdebatte nie stattgefunden. Das Parlament wurde also gar nie danach gefragt, welche der beiden Vorlagen es bevorzugt.

Ich wünsche mir für den laufenden Abstimmungskampf, dass sich die Stimmbürgerin und der Stimmbürger bloss nicht in die Irre führen lassen von solch fragwürdigen Spielchen, sondern sich nach sorgfältigem Studium beider Vorlagen eine eigene Meinung bilden können, welches Projekt den Dorfkern Unterillnau die nächsten Jahrzehnte prägen wird.

Simon Binder
Gemeinderat SVP


Generalversammlung der SVP Illnau-Effretikon

Frischer Wind im Parteivorstand der SVP Illnau-Effretikon

Vergangene Woche veranstaltete die Illnau-Effretiker SVP ihre Generalversammlung im grossräumigen Rösslisaal. Die Anwesenden bestätigten Ihren Präsidenten Ueli Kuhn (Bisikon) mit grossem Applaus. Aus dem Vorstand verabschiedet wurde Simon Binder (Effretikon), welcher sich fortan über die zusätzliche Freizeit mit seiner jungen Familie freut. Neu in den Vorstand gewählt wurde Lukas Bosshard aus Kyburg. Der gelernte Automobil-Mechatroniker ist engagiertes Mitglied der jungen SVP und interessiert sich seit der Eingemeindung Kyburgs auch aktiv für die Illnau-Effretiker Kommunalpolitik. Auf der Traktandenliste stand zudem die Wiederwahl von Nicole Jordan (Billikon) und Daniel Huber (Effretikon). Beide wurden mit grossem Zuspruch für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt.

Der Ortsparteivorstand in seiner neuen Besetzung. v.l.n.r.: Roland Wettstein (Ettenhusen), Ueli Kuhn (Bisikon), Daniel Huber (Effretikon), Nicole Jordan (Billikon), René Truninger (Effretikon), Kurt Wehrli (Effretikon), Yves Cornioley (Effretikon), Lukas Bosshard (Kyburg).


Gut besuchter Grillplausch 2020

Am Donnerstag, 13. August 2020, lud die Illnau-Effretiker Ortspartei der SVP zu ihrem traditionellen Grillplausch. Es schien, als suche die Bevölkerung nach einem Sommer geprägt von Einschränkungen und Stornierungen von Vereinsanlässen wieder die Gelegenheit zum Austausch. Der Grillplausch war jedenfalls erfreulich gut besucht und mit der heimeligen Cheiberiet-Waldhütte bei Illnau konnte der Event mit sicheren Abständen und bei guter Frischluftzufuhr stattfinden.

Für Gesprächsstoff sorgten neben den vielen Ferienerlebnissen in unserer schönen Schweiz auch die fünf eidgenössischen und zwei kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 27. September. Insbesondere für die Begrenzungsinitiative (BGI) der SVP Schweiz war viel Sympathie vorhanden. So hat die aktuelle Krise eindrücklich aufgezeigt, wie wenig man sich auf die Partnerschaft mit anderen Staaten verlassen kann und wie wichtig die heimische Versorgungssicherheit ist.

Die Anwesenden blicken, gestärkt mit feinstem Grillgut, voller Tatendrang auf einen intensiven Abstimmungskampf.


Daniel Huber gewählt zum Präsident des GGR

Wir gratulieren Daniel Huber zu seiner grossartigen Wahl zum Präsidenten des GGR Illnau-Effretikon. Unser Dani bekam 30 von 33 Stimmen.

"Der Bock ist wieder fest in Männerhänden", titelt der Zürcher Oberländer in seiner Online-Ausgabe nach der jüngsten Sitzung des Grossen Gemeinderates. Bock? Nein, nicht etwa ein Geissbock ist gemeint. Der umgangssprachliche Ausdruck ist darauf zurückzuführen, da die Ratsleitung des Stadtparlamentes bei den Plenardebatten etwas erhöht sitzend über die Ränge des Parlamentes "wacht".

"Bock" in diese Ratsleitung gewählt zu werden hatten sodenn Daniel Huber, SVP; Kilian Meier, CVP; und Maxim Morskoi, SP, bzw. die Ratskolleginnen und Ratskollegen, welche die durch die Interfraktionelle Konferenz einstimmig Vorgeschlagenen turnusgetreu denn auch in ihre Positionen wählten.

Dabei wurden dem frischgewählten Präsidenten Daniel Huber 30 von 33 möglichen Stimmen zuteil. 28 Ratsmitglieder wählten Kilian Meier zum ersten Vizepräsidenten, während 30 Parlamentarier/innen Maxim Morskoi auf dem Wahlzettel für das zweite Vizepräsidenten-Amt notierten.

Bemerkenswert: In der 46-jährigen Parlamentsgeschichte der Stadt Illnau-Effretikon dürfte es sich um bisher das altersmässig jüngste Triumvirat handeln. Das Durchschnittsalter von Huber und seinem Doppelgeleit beträgt gerade mal 30 Jahre.


Informationen zum Coronavirus

Wegen der derzeitigen Coronavirus Pandemie wurden diverse Termine von Sitzungen und Versammlungen abgesagt.

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